Ich kann

für saubere Straßen sorgen.

Ich kann

18 t Abfall entsorgen.

Ich kann

Kanäle sauber­ halten.

Abfallwirtschaft

Alles Müll? Nicht bei den kommunalen Unternehmen. Täglich sammeln die kommunalen Unternehmen rund 31.500 Tonnen Abfall. Somit sorgen sie einerseits für Stadtsauberkeit und nutzen den Abfall andererseits als Ressource: Für den klimafreundlichen, aktiven Ressourcenschutz wird der Abfall recycelt oder energetisch umgewandelt und genutzt. Also ist Abfall alles andere als Müll! Die Potenziale werden mithilfe von modernen Technologien und zukunftsfähigen Verfahren richtig ausgeschöpft. Übrigens hat Deutschland mit 66 % die höchste Recyclingquote in der EU – auch dank der 65.000 Beschäftigten in 431 Mitgliedsunternehmen in der Abfallwirtschaft.

DAS KANN KOMMUNAL

Im Rahmen unserer Initiative besucht der YouTuber Marvin Wildhage kommunale Unternehmen und befragt deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu deren Jobs, Arbeitsalltag und Motivation für den Einstieg in die Kommunalwirtschaft.

Marvin begleitet Mohammed von der Hamburger Stadtreinigung beim Christopher Street Day und hilft dabei, die Straßen nach der Parade schnell wieder freizumachen. Gemeinsam mit dem Team leert er Glascontainer, räumt Müllberge beiseite und erlebt hautnah, wie wichtig Teamarbeit und Motivation bei solch großen Events sind. Neben spannenden Einblicken in den Alltag der Stadtreinigung erfährt Marvin auch, welche Chancen Quereinsteiger in diesem vielseitigen Beruf haben.

1 Tag als Kanalreiniger - Unser Praktikant Marvin Wildhage hat es getestet

Nadine übernimmt das Steuer auf dem Recyclinghof der EDG Dortmund als Umwelttechnologie. Inklusive Schadstoffannahme, Müllsortierung und dem Fahren von Radlader und Gabelstapler. Gemeinsam mit Andrea lernt sie, warum korrektes Entsorgen von Altöl, Lacken oder Kühlschränken lebenswichtig ist – und wie Möbel über die Möbelbörse ein zweites Leben bekommen. 

Marvin schnuppert einen Tag lang in den Job eines Müllwerkers und begleitet die Dresdner Stadtreinigung bei ihrer täglichen Arbeit. Er erlebt hautnah, wie Tonnen an Abfall in engen Straßen präzise manövriert und Müllpressen in Aktion gebracht werden. Dabei zeigt er, wie wichtig diese oft unterschätzte Tätigkeit für die Sauberkeit der Stadt ist und welche Herausforderungen der Job mit sich bringt.

Kehrmaschinenfahrer sind dafür zuständig, Straßen, Gehwege und öffentliche Flächen von Schmutz, Staub, Blättern und anderen Verunreinigungen zu befreien. Beim Besuch in Darmstadt beim Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) hat Marvin hautnah erlebt, wie wichtig es ist, gründlich und präzise zu arbeiten, um eine saubere und sichere Umgebung für die Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Marvin schnuppert in den Beruf des Elektronikers und erfährt, wie man komplexe Schaltanlagen wartet und defekte Stromleitungen repariert. In spannenden Momenten zeigen ihm Alex und Flo, wie ein Stromausfall behoben wird und welche Technik nötig ist, um die Energieversorgung aufrechtzuerhalten.

Andrea kann ...

… drinnen wie draußen arbeiten und sorgt mit moderner Technik dafür, dass Abfälle fachgerecht behandelt werden. Gemeinsam mit ihrem Team überwacht sie Anlagen, achtet auf Sicherheit und hält alles am Laufen. Ihr Einsatz schützt Natur und Umwelt – für sauberes Wasser, gesunde Böden und eine lebenswerte Zukunft. So verbindet sie handfeste Arbeit mit echtem Sinn für die Gemeinschaft.

Weitere Infos zum Beruf “Umwelttechnologe/in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft” und Karrierewege findest du hier:

Umwelttechnolog*in

Angelika kann ...

... für saubere Straßen sorgen. Sie ist Arbeitsgruppenleiterin in der Straßenreinigung und koordiniert drei Teams, die täglich für Stadtsauberkeit sorgen. Jeder Tag ist anders mit neuen Plänen und neuen Touren. Die Abwechslung schätzt Angelika an ihrem Beruf. Der Austausch mit den Menschen ist ihr besonders wichtig – ob mit ihrem Team oder auch den Bürgerinnen und Bürgern.

Daniel kann ...

... 18 Tonnen Abfall wegschaffen. Er ist Kraftfahrer bei der Müllabfuhr und fährt mit Dispo, Tablet und Team durch die Stadt. Einen 26 Tonnen schweren Müllwagen durch den Stadtverkehr zu navigieren, stellt Daniel jeden Tag vor neue Herausforderungen. Genau das mag er an seinem Beruf. Den Abfall, den er abholt, fährt er dann zur Müllverbrennungsanlage, wo aus Restmüll elektrische Energie entsteht. So tragen er und seine Kolleginnen und Kollegen ihren Teil zur Kreislaufwirtschaft bei.

Franjo kann ...

... Kanäle sauber halten. Als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice sorgt er dafür, dass es auch unter der Stadt sauber ist. Haushalte, Industrie, Regenwasser – das Abwasser wird durch Kanäle geleitet. Franjo ist mit seiner Arbeit dafür zuständig, dass die Kanäle frei sind und das Abwasser problemlos durch das Kanalnetz transportiert wird.

Weitere Infos zum Beruf “Umwelttechnolog*in für Rohrleitungsnetze und Industrieanlagen” und Karrierewege findest du hier:
 

Kanalreiniger*in

Mohammed kann …

… mit Teamgeist und moderner Technik dafür sorgen, dass Straßen, Plätze und Parks sauber bleiben. Gemeinsam mit seinen Kolleg:innen sammelt er Abfälle ein, trennt sie fachgerecht und hält die Stadt in Schuss. Ob als Quereinsteiger oder mit Erfahrung – mit Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Qualifizierung gestaltest du eine saubere, lebenswerte Umgebung.

Weitere Infos zum Beruf “Entsorger*in” und Karrierewege findest du hier:
 

Entsorger*in

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